Fliegenfischen – oder Herr Bert und der Fetzenfisch

Herbert Wiesinger, gelernter Schlosser,  begeisterter Angler und Blumenfreund pflegt seine geliebte Frau Traude bis in den Tod. Danach verliert  Herbert zunehmend die Orientierung. Seine Tochter Maria übernimmt die Pflege und versucht sich in der neuen und wechselvollen Beziehung  zwischen Zärtlichkeit und Ablehnung zurechtzufinden.

Das Stück  wurde auf Grundlage der Broschüre „Gewalt erkennen. Fragen und Antworten zu Demenz und Gewalt“ (Sozialministerium, 2014) entwickelt und wurde in der Pilotphase wissenschaftlich begleitet.

Die Veranstaltung  Fliegenfischen verbindet Theatererlebnis mit Weiterbildung zum Thema Demenz, Austausch und Vernetzung von Pflegenden untereinander sowie ein Kennenlernen von unterstützenden Organisationen und Angeboten vor Ort.

Ensemble: Brigitte Tauchner, Franz Schiefer, Julia  Letzbor-Leichtfried,
Susanne Mitterhuber, Stefan Teufert (Cello)

Fachvortrag: Dr. Margit Scholta, Pro Senectute

Karten bei der Kulturszene Kottingbrunn, 02252/74383 oder office@kulturszene.at oder unter www.kulturszene.at.

Vorverkauf………………………………..€ 18
Abendkassa……………………………….€ 20
Kinder……………………………………….€  9

Mitglieder der Kulturszene Kottingbrunn
Vorverkauf………………………………..€ 16

Gefördert vom BMASK – Bundesministerium für Soziales

Fliegenfischen – oder Herr Bert und der Fetzenfisch

Herbert Wiesinger, gelernter Schlosser,  begeisterter Angler und Blumenfreund pflegt seine geliebte Frau Traude bis in den Tod. Danach verliert  Herbert zunehmend die Orientierung. Seine Tochter Maria übernimmt die Pflege und versucht sich in der neuen und wechselvollen Beziehung  zwischen Zärtlichkeit und Ablehnung zurechtzufinden.

Das Stück  wurde auf Grundlage der Broschüre „Gewalt erkennen. Fragen und Antworten zu Demenz und Gewalt“ (Sozialministerium, 2014) entwickelt und wurde in der Pilotphase wissenschaftlich begleitet.

Die Veranstaltung  Fliegenfischen verbindet Theatererlebnis mit Weiterbildung zum Thema Demenz, Austausch und Vernetzung von Pflegenden untereinander sowie ein Kennenlernen von unterstützenden Organisationen und Angeboten vor Ort.

Ensemble: Brigitte Tauchner, Franz Schiefer, Julia  Letzbor-Leichtfried,
Susanne Mitterhuber, Stefan Teufert (Cello)
Fachvortrag: Dr. Margit Scholta, Pro Senectute

Eintritt frei

Gefördert vom BMASK – Bundesministerium für Soziales

Fliegenfischen – oder Herr Bert und der Fetzenfisch

Herbert Wiesinger, gelernter Schlosser,  begeisterter Angler und Blumenfreund pflegt seine geliebte Frau Traude bis in den Tod. Danach verliert  Herbert zunehmend die Orientierung. Seine Tochter Maria übernimmt die Pflege und versucht sich in der neuen und wechselvollen Beziehung  zwischen Zärtlichkeit und Ablehnung zurechtzufinden.

Das Stück  wurde auf Grundlage der Broschüre „Gewalt erkennen. Fragen und Antworten zu Demenz und Gewalt“ (Sozialministerium, 2014) entwickelt und wurde in der Pilotphase wissenschaftlich begleitet.

Die Veranstaltung  Fliegenfischen verbindet Theatergenuss mit Weiterbildung zum Thema Demenz, Austausch und Vernetzung von Pflegenden untereinander sowie ein Kennenlernen von unterstützenden Organisationen und Angeboten vor Ort.

Ensemble: Brigitte Tauchner, Franz Schiefer, Julia  Letzbor-Leichtfried, Susanne Mitterhuber & Stefan Teufert (Cello)

Gefördert vom BMASK – Bundesministerium für Soziales

Fliegenfischen oder Herr Bert und der Fetzenfisch

Herbert Wiesinger, gelernter Schlosser,  begeisterter Angler und Blumenfreund pflegt seine geliebte Frau Traude bis in den Tod. Danach verliert  Herbert zunehmend die Orientierung. Seine Tochter Maria übernimmt die Pflege und versucht sich in der neuen und wechselvollen Beziehung  zwischen Zärtlichkeit und Ablehnung zurechtzufinden.

Das Stück  wurde auf Grundlage der Broschüre „Gewalt erkennen. Fragen und Antworten zu Demenz und Gewalt“ (Sozialministerium, 2014) entwickelt und wird in der Pilotphase wissenschaftlich begleitet.

Die Veranstaltung  Fliegenfischen verbindet Theatergenuss mit Weiterbildung zum Thema Demenz, Austausch und Vernetzung von Pflegenden untereinander sowie ein Kennenlernen von unterstützenden Organisationen und Angeboten vor Ort.

Ensemble: Franz Schiefer, Susanne Kadletz, Julia  Letzbor-Leichtfried, Brigitte Tauchner & Thomas Wolf (Chello)

Programmpunkte:

  • Theater: Fliegefischen
  • Fachvortrag von Dr. Georg Psota, Psychosoziale Dienste Wien: Anzeichen, Diagnose, Behandlungsmöglichkeit und Unterstützung für Angehörige
  • Infotische von unterstützenden Organisationen; Austausch und Vernetzung von
    pflegenden Angehörigen untereinander

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Wir bitten herzlich um telefonische Anmeldung.
Telefon: 01 313 99-1210. Abholung der Gratis-Eintrittkarten bitte im Haus Mariahilf.

Gefördert vom BMASK – Bundesministerium für Soziales

Wenn das Ich in der Handtasche steckt – Das Theater mit der Demenz

Frau Bauer, eine hochbetagte Frau, betritt die Bühne und setzt sich – verwundert über das anwesende Publikum – langsam auf einen Sessel. Sie beginnt in ihrer Handtasche zu kramen, Teile ihrer Biografie kommen zum Vorschein: Ein alter Wecker – ein Erinnerungsstück an ihre Eltern, die Geldbörse, Taschentücher genauso wie Marmelade- und Butterpäckchen vom Frühstückstisch. Nach der kurzen theatralen Einleitung beginnt Michaela Schwind mit ihrem Fachvortrag und gibt Einblick in die „Welt von Menschen mit Demenz“ und in die Methode der Validation. Anschließend werden die BesucherInnen eingeladen, eigene Erlebnisse und Erfahrungen rund um das Thema Demenz zu erzählen. Das SOG – Playbacktheaterensemble spielt die Geschichten aus dem Publikum. Für pflegende Angehörige bietet die Veranstaltungen die Möglichkeit über ihre Situation zu sprechen, ihre Erfahrungen zu teilen und Gehör zu finden. Sie erhalten Zugang zu Informationen und Unterstützungsangeboten und die Möglichkeit sich lokal zu vernetzen.

Szenischer Vortrag: Michaela Schwind